Vom 21. bis 24. April 2026 stellt die eurolaser GmbH auf der Texprocess in Frankfurt am Main in Halle 8.0 am Stand D81 ihr CO2-Laserschneidsystem L-1200 mit Conveyor System vor. Im Fokus stehen dabei präzise Lösungen zur Bearbeitung von technischen Textilien für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Mit dem modularen L-1200-System präsentiert eurolaser eine Lösung für die kontaktlose Bearbeitung von Textilien von der Rolle. Das Conveyor System wurde für die berührungslose Bearbeitung von Rollenware konzipiert. Die Zuführung erfolgt spannungsfrei, wodurch Gewebeverzug vermieden wird, während der Laserschnitt für versiegelte Schnittkanten sorgt. Durch die softwaregestützte Nestingfunktion können Schnittkonturen materialoptimiert angeordnet werden, um Verschnitt und Produktionskosten zu senken. Ebenso lassen sich komplexe Geometrien ohne Werkzeugwechsel umsetzen. Weiteres Highlight ist laut Eurolaser das Kamera-Erkennungssystem POSITION+ professional, das Materialoberflächen vollflächig scannt und die automatische Druckkompensation bei bedruckten Textilien ermöglicht. Auch QR-Codes können prozesssicher erfasst und in den Workflow integriert werden.
Zur effizienten Vorbereitung nachgelagerter Verarbeitungsschritte, wie dem Nähen, bietet eurolaser Markiermodule an. Mit dem Ink Marker können beispielsweise Nählinien berührungslos aufgebracht werden. Ergänzend sorgt das Label Modul mit RFID-Etiketten für die Produktkennzeichnung und Rückverfolgbarkeit innerhalb des Produktionsprozesses. Markierungen und Labels werden ohne zusätzlichen Arbeitsgang während des Schneidens aufgebracht.
Eurolaser
Die Erfolgsgeschichte von Eurolaser startete 1994 in einer Garage als Matthias Kluczinski und seine damaligen Partner eurolaser gründeten. Sie bauten die ersten auf Lasertechnik basierenden Fertigungsmaschinen in einer Garage zusammen und suchten gleichzeitig nach Auftraggebern. Heute gehört das in Lüneburg ansässige Unternehmen zu den Marktführern für großformatige Lasersysteme zum Schneiden, Gravieren und Markieren in der Nichtmetall-Bearbeitung. Dazu zählen Kunststoffe, wie Polyester oder Acryl, Holz und MDF, Textilien und Composites sowie viele weitere Materialien.